Risikobewertung deutscher Staatsanleihen: Klarheit in bewegten Märkten

Gewähltes Thema: Risikobewertung deutscher Staatsanleihen. In diesem Beitrag bündeln wir Wissen, Erfahrungen und greifbare Beispiele, damit Sie Rendite, Risiko und Stabilität deutscher Bundesanleihen besser einordnen. Teilen Sie Ihre Perspektive, abonnieren Sie unseren Newsletter und diskutieren Sie mit.

Was bedeutet Risikobewertung bei Bundesanleihen?

Deutschland gilt als Emittent mit sehr hoher Bonität, doch auch Spitzenratings bedeuten nicht Abwesenheit von Risiko. Haushaltsregeln, politische Stabilität und wirtschaftliche Dynamik bestimmen das Profil. Teilen Sie, welche Ratingfaktoren Sie aktuell am stärksten beobachten.

Makrobild: Inflation, Wachstum und EZB als Taktgeber

Inflationspfad und reale Renditen im Fokus

Persistente Kerninflation erhöht die erforderliche Nominalrendite, während fallende Teuerung realen Ertrag verbessert. Überraschungen bewegen die Kurve stark. Welche Inflationsindikatoren verfolgen Sie wöchentlich – Umfragen, Nowcasts oder Energietermine?

Geldpolitik: QT, PEPP und der Schatten großer Bilanzen

Bilanzabbau (QT) und die Reinvestitionspolitik der EZB beeinflussen Knappheit, Termprämien und relative Spreads. Kommunikation ist oft so wirksam wie Beschlüsse. Diskutieren Sie, wie Forward Guidance Ihre Bund-Positionierung prägt.

Fiskalregeln, Schuldenbremse und Investitionsbedarf

Haushaltsurteile, Schuldenbremse und strukturelle Investitionen in Energie, Digitales, Verteidigung formen das Emissionsprofil. Mehr Angebot trifft nicht zwangsläufig auf schwächere Preise – Nachfragekanäle zählen. Was erwarten Sie vom Emissionskalender?

Szenarien und Stresstests: Vom Inflationsschock bis zum Safe-Haven-Flug

Eine parallele Aufwärtsbewegung belastet lange Laufzeiten überproportional. Prüfen Sie Kursverluste, Margin-Anforderungen und Convexity-Effekte. Wie robust bleibt Ihre Strategie, wenn Refinanzierungskosten zeitgleich steigen?

Geschichten aus dem Markt: Kleine Anekdoten, große Lehren

In Phasen negativer Renditen zählten Liquiditätsprämien mehr als Carry. Trader priorisierten Handelbarkeit über Ertrag. Viele entdeckten, wie wichtig Collateral-Qualität für Stabilität ist. Welche Lehre haben Sie daraus mitgenommen?

Geschichten aus dem Markt: Kleine Anekdoten, große Lehren

Sprunghaft teurere Energie veränderte Inflationsannahmen, fiskalische Prioritäten und Emissionspfade. Modelle mussten neu kalibriert werden. Wer schnell Szenarien aktualisierte, traf bessere Entscheidungen. Wie haben Sie Ihre Inputs angepasst?
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